Repowering

Mehr Leistung und mehr Ertrag mit weniger

Windenergieanlagen


Ab dem Jahr 2021 werden rund 4.500 Megawatt aus der ersten EEG-Förderung (EEG 2000) auslaufen und häufig ist der Weiterbetrieb dieser alten Windenergieanlagen (WEA) technisch nicht mehr möglich. Bis 2025 folgen jährlich durchschnittlich 2.400 Megawatt. Gleichzeitig werden die planungsrechtlich zulässigen Flächen für Windenergie durch schärfere Regelungen zu Abständen immer knapper und die Neuausweisung immer umstrittener. Die Lösung für diese Problematik lautet: Repowering.


Repowering

Mehr Leistung und mehr Ertrag mit weniger

Windenergieanlagen


Ab dem Jahr 2021 werden rund 4.500 Megawatt aus der ersten EEG-Förderung (EEG 2000) auslaufen und häufig ist der Weiterbetrieb dieser alten Windenergieanlagen (WEA) technisch nicht mehr möglich. Bis 2025 folgen jährlich durchschnittlich 2.400 Megawatt. Gleichzeitig werden die planungsrechtlich zulässigen Flächen für Windenergie durch schärfere Regelungen zu Abständen immer knapper und die Neuausweisung immer umstrittener. Die Lösung für diese Problematik lautet: Repowering.


OX2 Windpark Ajos, Finnland

Beim Repowering werden ältere Windenergieanlagen der ersten Generationen durch moderne, effizientere und leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Je nach planungsrechtlicher Situation am gleichen Standort oder an einem nahegelegenen Standort in der Gemeinde nach aktuellem Immissionsschutzrecht. Bei einer Halbierung der Anlagenzahl und gleichzeitiger Verdoppelung der Leistung kann durch effizientere Nutzung der Standorte eine Verdreifachung des Ertrags erreicht werden. Moderne Windenergieanlagen können das vorhandene Windangebot besser nutzen und lassen sich technisch besser in das elektrische Netz integrieren, was zu einer Stabilisierung der Netze führt. Zudem können die Volllaststunden gesteigert werden, was sich positiv auf den Stromertrag ausübt.

OX2 Windpark Ajos, Finnland

Beim Repowering werden ältere Windenergieanlagen der ersten Generationen durch moderne, effizientere und leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Je nach planungsrechtlicher Situation am gleichen Standort oder an einem nahegelegenen Standort in der Gemeinde nach aktuellem Immissionsschutzrecht. Bei einer Halbierung der Anlagenzahl und gleichzeitiger Verdoppelung der Leistung kann durch effizientere Nutzung der Standorte eine Verdreifachung des Ertrags erreicht werden. Moderne Windenergieanlagen können das vorhandene Windangebot besser nutzen und lassen sich technisch besser in das elektrische Netz integrieren, was zu einer Stabilisierung der Netze führt. Zudem können die Volllaststunden gesteigert werden, was sich positiv auf den Stromertrag ausübt.

Eine große Chance beim Repowering besteht darin, ältere Bestandsanlagen, die häufiger vereinzelt und dichter an der Wohnbebauung stehen, im Zuge des Repowerings abzubauen und durch die Errichtung von weniger, aber dafür moderneren und leistungsstärkeren WEA besser zu konzentrieren.

Mit der Reduzierung der Anlagenanzahl an geeigneten Standorten, kommt die Reduzierung der Umdrehungsgeschwindigkeit der Rotoren hinzu. Dank modernster Technik, beträgt die Drehzahl heutiger Anlagen zwischen 10 und 20 Umdrehungen in der Minute. In den 1990er Jahren lag diese noch bei 40 bis 60 Umdrehungen in der Minute. Die geringere Drehzahl bringt neben dem Vorteil der besseren optischen Integration in das Landschaftsbild auch eine deutliche Reduzierung der Schallauswirkungen mit sich.

Insgesamt können eventuelle Planungsfehler aus der Vergangenheit revidiert und durch die Reduzierung der Anlagenanzahl, Umdrehung und des Lärms eine raumverträglichere Lösung angeboten werden, die im Einklang mit Mensch und Natur stehen sowie die aktuellen Anforderungen des Planungsrechts und des Bundes-Immissionsschutzgesetzes einhalten.

OX2 Windpark Ajos, Finnland

OX2 Windpark Ajos, Finnland

Eine große Chance beim Repowering besteht darin, ältere Bestandsanlagen, die häufiger vereinzelt und dichter an der Wohnbebauung stehen, im Zuge des Repowerings abzubauen und durch die Errichtung von weniger, aber dafür moderneren und leistungsstärkeren WEA besser zu konzentrieren.

Mit der Reduzierung der Anlagenanzahl an geeigneten Standorten, kommt die Reduzierung der Umdrehungsgeschwindigkeit der Rotoren hinzu. Dank modernster Technik, beträgt die Drehzahl heutiger Anlagen zwischen 10 und 20 Umdrehungen in der Minute. In den 1990er Jahren lag diese noch bei 40 bis 60 Umdrehungen in der Minute. Die geringere Drehzahl bringt neben dem Vorteil der besseren optischen Integration in das Landschaftsbild auch eine deutliche Reduzierung der Schallauswirkungen mit sich.

Insgesamt können eventuelle Planungsfehler aus der Vergangenheit revidiert und durch die Reduzierung der Anlagenanzahl, Umdrehung und des Lärms eine raumverträglichere Lösung angeboten werden, die im Einklang mit Mensch und Natur stehen sowie die aktuellen Anforderungen des Planungsrechts und des Bundes-Immissionsschutzgesetzes einhalten.

Die OX2 bietet daher eine umfangreiche Überprüfung des Repowering-Potentials für Ihren Windpark an. Dazu gehen wir vor allem der Frage nach, ob an dem Standort auch für weitere 20 Jahre ein Windpark zulässig geplant und genehmigt werden kann. Sie wünschen ein Konzept für Ihren Standort oder haben noch offene Fragen? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie!

Die OX2 bietet daher eine umfangreiche Überprüfung des Repowering-Potentials für Ihren Windpark an. Dazu gehen wir vor allem der Frage nach, ob an dem Standort auch für weitere 20 Jahre ein Windpark zulässig geplant und genehmigt werden kann. Sie wünschen ein Konzept für Ihren Standort oder haben noch offene Fragen? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie!